Der Event Ready 4 War kehrt nach Zürich zurück

Die Veranstaltung Ready 4 War kehrt mit ihrer sechsten Ausgabe zurück in das Volkshaus nach Zürich. Am 25.Juni wird es in der pulsierenden Metropole zum lang erwarteten WM Revange Fight zwischen Mirko Kuhn gegen Patrick Kolbe kommen. Vor einem Jahr sicherte sich der mehrfache Landes-und Deutsche Meister Patrick Kolbe den Weltmeistertitel in der Schweiz gegen Mirko Kuhn. Es wird Kuhn`s letzter Kampf sein.
Seit Beginn der Ready 4 War hat Kuhn 5 Kämpfe bestritten und 3 davon vorzeitig gewonnen. Nun ist es an der Zeit, ein letztes Mal in den Ring zu steigen und diesen als Weltmeister zu verlassen. Ein weiteres Highlight ist das Schweizerduell zwischen Janosch Nietlispach und Patrick Schimd.
Der 27-jährige Chamer Nietlispach krönte sich im Jahr 2013 zum Weltmeister im Verband WKU und hat diesen Titel seither verteidigt. Am 8. Oktober wird er das im Lorzensaal zum nächsten Mal versuchen.

Für ein Spektatkel im MMA werden Ivan Mussardo (CH) und Dusan Dzakic (SRB) sorgen. Mussardo, der MMA/BJJ Coach des 360MartialArts Gym und ehemaliger Cage Warriors Champion 2012 wird gegen Dzakic antreten, der 11 Siege aus 16 Kämpfen holen konnte.
Weiter geht’s in einem EM Fight im Profi Boxen von Alem Begic (D/BIH). Der 28 jährige Boxer aus München weist 13 Siege in 13 Kämpfen aus davon 11 K.o`s. Als Amateurboxer kämpfte er für den TSV 1860 und den Faus2kampf e.V. Alem Begic ist eine Name, welcher man sich für die Zukunft im Profiboxen merken muss. Für eine weitere Schlacht im Ring wird der ehemalige Kickbox-Europameister von 2012 Beni Osmanoski sorgen. Weiter wird Daniel Stefanovski zum ersten Mal an dem Event starten. Stefanovski hat sich bereits in jungen Jahren im Ring bewiesen. Durch seine überzeugenden Techniken vor allem mit seinen Ellbogen und Knien, konnte er bereits viele Siege verzeichnen. Aus 15 Kämpfen erzielte er 13 Siege.

Wir können uns auf eine spannende Kampfnacht in Zürich freuen mit vielen weiteren Kämpfen und einer einmaligen Darbietung eines Stockkampfes, welcher bislang unbekannt blieb in der Schweiz.image

Patrick Beeler
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